Mittwoch, 23. Juni 2010

wie geht das nun mit twitter...

twitter logo

Wie funktioniert das jetzt...

Ist eigentlich ganz einfach. Man benötigt dazu zunächst einmal einen Account bei twitter. Das kann man ganz anonym machen, Voraussetzungen sind eine gültige eMail (und da geht auch eine Wegwerf-Adresse - nur kann man dann sein Passwort nicht mehr so einfach zurücksetzen) und einen eindeutigen Benutzernamen. Ob dieser noch verfügbar ist, prüft die Website bei der Anmeldung. Wenn man mag, kann man ein kleines Bildchen hochladen, dass den Default-Vogel ersetzt (was ein Wiederfinden bekannter Zwitscherer deutlich erleichtert). Die vorgeschlagenen Twitter-Promis kann man ignorieren und dann sofort loslegen. Die eigene Twitter-Seite kann man direkt so erreichen: http://www.twitter.com/mein_eindeutiger_name - die Seite des Hausmeistahs ist also www.twitter.com/hausmeistah. Dort sieht man alle tweets des Meistahs.

Wenn man sich angemeldet hat (twitter-name / Passwort), kann man auch selbst zwitschern. Dabei gibt es unterschiedliche Typen von tweets:
  • allgemeine Mitteilungen - die sehen alle, die auf der User-Site sind oder die dem User folgen
  • "mentions" - Erwähnungen. Die sind direkt an einen User gerichtet und beginnen mit @mein_eindeutiger_name (also z.B. @hausmeistah)
  • "direct messages" - sowas wie eMails (naja...). Die sind auch direkt an einen User gerichtet und können NUR von ihm gelesen werden (D hausmeistah)
  • "retweets" - eine Art Kopierfunktion von tweets, erkennbar am RT zu beginn (RT @hausmeistah ...)

Was ist bei den einzelnen Typen zu beachten:

Einfache Mitteilungen sind an alle gerichtet, die einem folgen oder die eigenen Site besuchen. "mentions" kann im Normalfall nur der Empfänger sehen (wenn der Username zu beginn des tweets steht). Das ist für die Rätselbeantwortung auch die beste Methode (@hausmeistah). Bei "mentions" bekommt man bei Verwendung von speziellen twitter-clients (s.u.) eine kurze Mitteilung und kann darauf reagieren. Wenn man VOR dem Usernamen etwas schreibt - das kann auch ein Punkt oder ein Leerzeichen sein - bekommt der User auch eine Mitteilung, diesmal können aber alle diese Nachricht sehen, die dem Absender folgen oder auf seiner Site den tweets lauschen. Direkte Mtteilungen (D am Anfang des tweets - D hausmeistah) sind NUR vom Empfänger zu sehen, haben aber einen Nachteil: sie können nur zwischen "Freunden" ausgetauscht werden, also Usern, die sich gegenseitig folgen.

Twitter-Clients

Für die einzelnen Betriebssysteme und Endgeräte gibt es eigene Programme, mit denen man komfortabler zwitschern kann und mehr Funktionen einfacher nutzen kann. Für den Desktop empfehle ich TweetDeck (das gibt es auch für das Ei-Fon). Wer wie ich einen Palm Pre mit WebOS hat, ist mit der kostenlosen Version von "twee" gut bedient.
was muss ich also tun, um bei den Rätseln via Twitter mitzumachen?
  • Twitter-Account anlegen
  • am besten einen Client installieren
  • dem @hausmeistah folgen
  • die Fragen beantworten als "mention" (@hausmeistah meine Antwort ist A, nee, B, oder war es doch C, oder D?)
Bei Fragen zum Thema empfehle ich eine eMail an hausmeistah [ätt] alfa-beet . de

Kommentare:

Dagi hat gesagt…

Vielen Dank, Meistah! Jetzt muss ich - morgen ausgeschlafenerweise - nur noch herausfinden, wie das mit dem Handy funktionieren könnte. Und vielleicht ist es dann möglich, a, Samstag früh über dieses Medium Antworten zu geben aus dem Bus Richtung München.

Babbsack hat gesagt…

Ich habe nur ein Telefon. Wie geht das damit?